04. April 2025 | 09:51 Uhr

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Unwetter-Extrem USA

Jarhundert-Flut: Millionen zittern vor gewaltiger Super-Zelle

Heftige Unwetter mit Tornados haben in Teilen der Vereinigten Staaten erneut große Schäden angerichtet. Mehrere Menschen kamen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt. 

 

Neben zerstörten Häusern und umgestürzten Bäumen sind auch zehntausende Haushalte ohne Strom. In diesem Bericht finden Sie eine verständliche Zusammenfassung der aktuellen Lage.

 

Mindestens sieben Tote nach Tornados

Bei schweren Unwettern im Mittleren Westen und Süden der Vereinigten Staaten sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Das berichten mehrere Medien unter Berufung auf lokale Behörden.

 

Besonders betroffen war der Bundesstaat Tennessee (liegt im Südosten der USA), wo fünf Menschen starben. Jeweils eine Person kam im Bundesstaat Indiana (liegt im mittleren Osten der USA) sowie in Missouri (liegt im zentralen Teil der USA) ums Leben. Mindestens 13 Menschen wurden verletzt.

 

Die Tornados richteten schwere Zerstörungen an. Zahlreiche Häuser wurden beschädigt oder komplett zerstört. Autos wurden durch die Luft geschleudert und landeten auf dem Dach. Bäume und Strommasten wurden umgeworfen. In mehreren Gebieten kam es zu Überschwemmungen, die auch in den kommenden Tagen noch für Probleme sorgen könnten. Zeitweise waren rund 250.000 Haushalte ohne Strom.

 

Weitere Regenfälle erwartet

Auch in den nächsten Tagen ist laut Wetterdiensten mit weiteren Regenfällen zu rechnen. Besonders am Wochenende könnten die Niederschläge erneut zunehmen, was die Situation zusätzlich verschärfen würde. Tornados können in den Vereinigten Staaten grundsätzlich das ganze Jahr über auftreten.

 

Besonders häufig sind sie allerdings in den Monaten mit starken Temperaturunterschieden, etwa im Frühling. Sie entstehen meist zusammen mit kräftigen Gewittern, wenn kalte und warme Luftmassen aufeinandertreffen. Erst vor wenigen Wochen, im März, hatte es bereits eine Serie von schweren Unwettern gegeben, bei denen im Süden und Mittleren Westen der USA mindestens 40 Menschen ums Leben kamen.

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Sonnig und trocken präsentiert sich bis zum Abend das Wetter in allen Landesteilen. Vor allem in der südlichen und südöstlichen Steiermark sowie im Südburgenland tauchen ein paar Quellwolken auf. Die Schauerneigung bleibt gering. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nordwest bis Ost. Die Temperaturen umspannen 15 bis 22 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Samstag ist der Himmel im Ostalpenraum sternenklar oder maximal gering bewölkt. Erst während der Morgenstunden tauchen von Norden erste dünne Wolkenfelder auf. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind, meist aus West bis Nord. Die Temperaturen liegen in der Nacht zwischen 0 und 8 Grad, inneralpin ist leichter Frost möglich.
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